Ladend und lieblich bist du,
Und Blumen, Mond und Gestirne
Huldigen, Sonne, nur dir.
Freitag, 3. April 2009
In Weimar selbst, welch ein verwunschenes Verhältnis des Sohnes zwischen diesem Vater und dieser Mutter. Die Mademoiselle hilft sich, und nennt den Sohn August; aber wie soll der Sohn die Mademoiselle anreden? – Die ganze Haushaltung, wie sie jetzt besteht, ist ungereimt, und muss jedem weh tun, diesem so jenem anders. Darüber sind sich alle eins, dass Goethe diese gemeine Natur nicht heiraten kann …
Dienstag, 31. März 2009
Seine äusserliche Lage, wie er sie hat werden lassen, wie das Schicksal sie gemacht hat, im einzelnen und im ganzen Zusammenhange, ist so, dass er unmöglich glücklich sein kann. Dass er heraus muss, fühlt er selbst. Aber in welche neue nun hinein? Hier ist so vieles zu schlichten und guter Rat teuer.
Donnerstag, 26. März 2009
Mittwoch, 25. März 2009
Dienstag, 24. März 2009
Samstag, 21. März 2009
Freitag, 20. März 2009
Abonnieren
Posts (Atom)


