Wir treten also
weder der Urkraft der Natur, noch der Weisheit und Macht eines Schöpfers zu
nahe, wenn wir annehmen: daß diese mittelbar zu Werke gehe, jener mittelbar im
Anfang der Dinge zu Werke gegangen sei. Ist es nicht dieser großen Kraft
anständig, daß sie das Einfache einfach, das Zusammengesetzte zusammengesetzt
hervorbringe? Treten wir ihrer Macht zu nahe, wenn wir behaupten, sie habe ohne
Wasser keine Fische, ohne Luft keine Vögel, ohne Erde keine übrigen Tiere
hervorbringen können, so wenig als sich die Geschöpfe ohne die Bedingung dieser
Elemente existierend denken lassen.
