Freitag, 4. April 2008

Die Schröter ist ein Engel – wenn mir doch Gott so ein Weib bescheeren wollte dass ich euch könnt in Frieden lassen – Doch sie sieht dir nicht ähnlich genug. Ade.
Kein Genuss ist vorübergehend; denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.

Mittwoch, 2. April 2008

Dienstag, 1. April 2008

„Das Teufelspack, es fragt nach keiner Regel.“
Wir wollen indes für dieses Mal abbrechen.
Und doch Engel manchmal wenn die Noth in meinem Herzen die grösst ist, ruf ich dir zu: Getrost! Getrost! Ausgeduldet und es wird werden. .... – Leide nicht vor uns! – Duld uns! – Gieb uns eine Thräne, einen Händedruck, einen Augenblick auf deinen Knieen. Wische mit deiner lieben Hand diese Stirn ab.
„Gespenster die mir furchtbaar sind, und die nur du zerstreuen kannst“

Donnerstag, 27. März 2008

Jetzt macht alles Verse; doch Goethe meint, es sei niemals weniger Poesie in der Welt gewesen, als eben jetzt.
Das Volk, meinten beide, sei nur zum Schlagen, nicht zum Raten zu gebrauchen; die höhere Einsicht der mit Allerhöchstem Zutrauen beehrten Staatsdiener müsse alles leiten, der Ruf nach Freiheit sei das Grundböse, das immer Kampf gegen Recht und Ordnung wolle. Goethe stand ganz auf dem einseitigen Standpunkte des ruhig Besitzenden, der im behaglichen Genuss des Erworbenen, der bestehenden Ruhe und Ordnung um keinen Preis gestört sein mag, Schultz schaute von der Höhe des Beamten herab, die nur Gehorsam gegen höhere Befehle kennt.
Goethe gesteht, dass er Frau von Stein ein Mieder entwendet habe, um daran nach Lust und Laune zu schnuppern.