Wie mir dein Buch gefällt? Ich lasse mir's schenken; Hie und da in der Welt Mag man wohl so denken.
Wie
mir dein Buch gefällt? – Will
dich nicht kränken: Um
alles in der Welt Möchte
nicht so denken.
Merlin, der Alte,
im leuchtenden Grabe, Wo ich als
Jüngling gesprochen ihn habe, Hat mich mit
ähnlicher Antwort belehrt: Thöricht auf
Beßrung der Thoren zu harren! Kinder der
Klugheit, o habet die Narren Eben zum Narren
auch, wie sich's gehört!
Donnerstag, 24. März 2011
Jeden Nachklang fühlt mein Herz
Froh und trüber Zeit
Wandle zwischen Freud und Schmerz
In der Einsamkeit.
Dienstag, 22. März 2011
Beim ›Werther‹ und ›Faust‹ mußte ich dagegen wieder in meinen eigenen Busen greifen, denn das Überlieferte war nicht weit her. Das Teufels- und Hexenwesen machte ich nur einmal; ich war froh mein nordisches Erbtheil verzehrt zu haben, und wandte mich zu den Tischen der Griechen. Hätte ich aber so deutlich wie jetzt gewußt, wie viel Vortreffliches seit Jahrhunderten und Jahrtausenden da ist, ich hätte keine Zeile geschrieben, sondern etwas anderes gethan.
Montag, 14. März 2011
Freitag, 11. März 2011
Zuerst muss ich Ihnen sagen, dass von allen meinen Werken meine Frau keine Zeile gelesen hat. Das Reich des Geistes hat kein Dasein für sie, für die Haushaltung ist sie geschaffen. Hier überhebt sie mich aller Sorgen, hier lebt und webt sie; es ist ihr Königreich.
Lorsque je l’ai suivi pendant quelque temps effleurant tous les sujets et se maintenant toujours à des hauteurs inaccessibles, mon intelligence me refuse tout service et le sentiment de mon infériorité m’écrase. Je me rends compte que c’est l’effet qu’il recherche et qui le flatte le plus. Un même jour il est venu quatre fois: dans la matinée pour m’aider dans la copie que je fais de sa carte des hauteurs, ensuite pour me rendre le journal le journal de notre internement qu’il avait demandé à lire, puis pour nous apporter des verres de couleur relatifs à son travail; enfin, dans la soirée, pour s’excuser de ne pouvoir venir souper.