Montag, 14. März 2011
Freitag, 11. März 2011
Lorsque je l’ai suivi pendant quelque temps effleurant tous les sujets et se maintenant toujours à des hauteurs inaccessibles, mon intelligence me refuse tout service et le sentiment de mon infériorité m’écrase. Je me rends compte que c’est l’effet qu’il recherche et qui le flatte le plus. Un même jour il est venu quatre fois: dans la matinée pour m’aider dans la copie que je fais de sa carte des hauteurs, ensuite pour me rendre le journal le journal de notre internement qu’il avait demandé à lire, puis pour nous apporter des verres de couleur relatifs à son travail; enfin, dans la soirée, pour s’excuser de ne pouvoir venir souper.
Donnerstag, 10. März 2011
Es geht uns alten
Europäern übrigens mehr oder weniger allen herzlich schlecht; unsere Zustände
sind viel zu künstlich und complicirt, unsere Nahrung und Lebensweise ist ohne
die rechte Natur, und unser geselliger Verkehr ohne eigentliche Liebe und Wohlwollen.
Jedermann ist fein und höflich, aber niemand hat den Muth, gemüthlich und wahr
zu sein, sodaß ein redlicher Mensch mit natürlicher Neigung und Gesinnung einen
recht bösen Stand hat. Man sollte oft wünschen, auf einer der Südseeinseln als
sogenannter Wilder geboren zu sein, um nur einmal das menschliche Dasein ohne
falschen Beigeschmack, durchaus rein zu genießen.
Mittwoch, 2. März 2011
Seid mir willkommen, süsse Buhlerinnen,
Denn ihr allein verschönt uns doch die Welt;
Ihr lasset uns im Augenblick gewinnen,
Was Prüderie uns jahrelang verhält.
Was sie nicht fühlt, sie weiß es zu ersinnen,
Wie selbstgefällig froh sie sich verstellt;
Von Eva her geschaffen zum Betrügen,
Sie kleidet nichts so gut, als wenn sie lügen.
Denn ihr allein verschönt uns doch die Welt;
Ihr lasset uns im Augenblick gewinnen,
Was Prüderie uns jahrelang verhält.
Was sie nicht fühlt, sie weiß es zu ersinnen,
Wie selbstgefällig froh sie sich verstellt;
Von Eva her geschaffen zum Betrügen,
Sie kleidet nichts so gut, als wenn sie lügen.
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