Samstag, 6. Februar 2010

In dieser kurzen Zeit also, mit wahrer „Sonettenwut“ gedichtet, können sie, auch wenn der Inhalt oder sonst ein Umstand der Zeit oder des Orts nicht widerspräche, gar nicht auf Bettine gemeint oder gemünzt sein.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Die sublimierten Gefühle der Liebe ausgesprochen erregen den Widerspruch aller nicht so Gesinnten. „Das ist Ueberspannung, krankhaftes Wesen“ - heisst es da. Als wenn Ueberspannung, Krankheit nicht auch ein Zustand der Natur wäre! Die sogenannte Gesundheit kann nur im Gleichgewicht entgegengesetzter Kräfte bestehen ...

Dienstag, 2. Februar 2010

Donnerstag, 21. Januar 2010

Sonntag, 10. Januar 2010

„Das Hofleben gleicht einer Musik, wo jeder seine Takte und Pausen halten muss.“

Samstag, 9. Januar 2010

Sollte es etwa gefällig seyn, den Peter im Baumgarten, mit welchem gedachter Pearce hierher auf dem Postwagen gereist und bey welchem er wohnt, durch irgend einen Subalternen vernehmen zu lassen, so würden, wie ich vermuthe, dadurch einige Verhältnisse sogleich in's Licht gesetzt werden.



Ich empfehle mich Ew. Exzell. gnädigem Wohlwollen und unterzeichne mich verehrend

Freitag, 8. Januar 2010

Donnerstag, 7. Januar 2010

„Die Hofleute müssten vor Langerweile umkommen, wenn sie ihre Zeit nicht durch Zeremonie auszufüllen wüssten.“
„Nun da Sie wieder hier sind,“ sagte er, „kann es noch einen recht hübschen August für mich geben.“

Sonntag, 3. Januar 2010

Was die Menschen bei ihren Unternehmungen nicht in Anschlag bringen und nicht bringen können, und was da, wo ihre Grösse am herrlichsten erscheinen sollte, am auffallendsten waltet - der Zufall nachher von ihnen genannt -, das ist eben Gott, der hier unmittelbar mit seiner Allmacht eintritt und sich durch das Geringfügigste verherrlicht.