Sonntag, 25. Mai 2008
Freitag, 16. Mai 2008
Goethes mass- und kritiklose Überschätzung von Talent, Bedeutung, Leistung und Urteil des biederen, aber unoriginellen, begrenzten, völlig einseitigen und rigoros unduldsamen „Experten“ ... dokumentieren die Grenzen und Unsicherheiten in Goethes Kunstkennerschaft, für die Meyer nicht Ursache, sondern Symptom ist.
H. Meyer, bei dem ich dieser drei Tage ein paar sehr angenehme Stunden zugebracht habe, ist sein vertrauter Freund. Jeden Tag kommen sie zusammen; haben sie sich nichts zu erzählen, so nimmt jeder sein Buch, und zuweilen reden sie dann vielleicht keine zwei Worte miteinander, sich sehen müssen sie aber notwendigerweise.
Dienstag, 13. Mai 2008
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