Samstag, 5. Januar 2008

Donnerstag, 3. Januar 2008

 

So wie der Papst auf seinem Thron,
So sitzt der Akademiker auf seinem Lohn;
Er ist bepfründet, hat er mehr zu hoffen?
»Die Welt ist weit, den Narren steht sie offen.
Wir sind behäglich, können tätig ruhn;
Macht euch, ihr Toren, Tag für Tag zu tun.«



Wir lernen viel und wissen wenig, am mindsten das Rechte. Daher auch die Trockenheit in unserem Umgang, weil das Gemüt mit nichts erfüllt ist.
Den Menschen ist nur mit Gewalt oder List etwas abzugewinnen. Mit Liebe auch, sagt man; aber das heisst auf Sonnenschein warten, und das Leben braucht jede Minute.
Wir haben kürzlich, Goethe und ich, recht herzlich das Lob der Frau von Stein gemacht. Man muss das Verdienst seiner Freunde auch zu erkennen und zu benennen wissen. Goethe ist hier sehr fröhlich.

Samstag, 29. Dezember 2007

 

Deine Werke zu höchster Belehrung
Studier ich bei Tag und bei Nacht;
Drum hab ich in tiefster Verehrung
Dir ganz was Absurdes gebracht.

Freitag, 28. Dezember 2007

"Sie ist rasend in Dich verliebt und hat Dir hundert Küsse auf meinen Mund gegeben."

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Dienstag, 20. November 2007

Dienstag, 13. November 2007

Unser Verhältnis gegeneinander macht mich sehr glücklich. Es ist so rein und schön, als in dieser sublunarischen Welt je eins zwischen zween ganz natürlichen Menschen gewesen sein mag.