In
der gärenden Zeit dieser natürlichen Kunstbemühungen, wollte das Schicksal daß
die Liebe ihn mit noch festern Banden ans Theater knüpfte. Bisher waren seine
kleine Geschichtgen wie Präludien zu einem großen Musik Stücke gewesen, wo man
in manchfaltigen Harmonien aus einem Tone in den andern übergeht, ohne eine
bestimmte Melodie vorzutragen, und ohne einen andern Zweck zu haben als das Ohr
zu mehr Empfänglichkeit für das Folgende vorzubereiten, und den Zuhörer
unvermerkt an die Pforte zu führen wo sich ihm die ganze Herrlichkeit auf
einmal offenbaren soll. Den meisten Menschen geht's so in der Liebe, und wen
das Schicksal lieb hat den leitet's so zu Glück und Unglück.

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