Donnerstag, 10. September 2026

 

In der gärenden Zeit dieser natürlichen Kunstbemühungen, wollte das Schicksal daß die Liebe ihn mit noch festern Banden ans Theater knüpfte. Bisher waren seine kleine Geschichtgen wie Präludien zu einem großen Musik Stücke gewesen, wo man in manchfaltigen Harmonien aus einem Tone in den andern übergeht, ohne eine bestimmte Melodie vorzutragen, und ohne einen andern Zweck zu haben als das Ohr zu mehr Empfänglichkeit für das Folgende vorzubereiten, und den Zuhörer unvermerkt an die Pforte zu führen wo sich ihm die ganze Herrlichkeit auf einmal offenbaren soll. Den meisten Menschen geht's so in der Liebe, und wen das Schicksal lieb hat den leitet's so zu Glück und Unglück.

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