Nun
suchten die Schwestern durch Aufrichtigkeit und Mitteilung das Vertrauen des
schweigsamen Gastes, der ihnen gefiel, zu gewinnen; sie erzählten von einem
werten Vetter, der, drei Jahre abwesend, zunächst erwartet werde, von einer
würdigen Tante, die, unfern in ihrem Schlosse wohnend, als ein Schutzgeist der
Familie zu betrachten sei. In krankem Verfall des Körpers, in blühender
Gesundheit des Geistes ward sie geschildert, als wenn die Stimme einer
unsichtbar gewordenen Ursibylle rein göttliche Worte über die menschlichen
Dinge ganz einfach ausspräche.

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