Wilhelm hatte seine Augen
auf sie gerichtet und war von ihren Blicken so eingenommen, daß er kaum fühlte,
was mit ihm vorging.
Sie kommen mir eine Zeither
vor wie Madonna die gen Himmel fährt, vergebens dass ein rückbleibender seine
Arme nach ihr ausstreckt, vergebens dass sein scheidender trähnenvoller Blick
den ihrigen noch einmal niederwünscht, sie ist nur in den Glanz versuncken der
sie umgiebt, nur voll Sehnsucht nach der Krone die ihr überm Haupt schwebt.
Adieu doch Liebe! Weimar, d. 7. Okbr. 76.